Praxisspektrum




- Kinder- und Jugendgynäkologie, Teenagersprechstunde. Wir besprechen mit Ihnen Formen der Verhütung, helfen bei Problemen mit dem Zyklus. Eine Beratung ist auch nicht zwingend mit einer Untersuchung verbunden.
- Impfungen: Wir überprüfen Ihren Impfpass - alle 10 Jahre sollte Diphterie Tetanus und Keuchhusten aufgefrischt werden, ev. auch Polio. 2 Masern Mumps Röteln Impfungen sollten vorhanden sein. Bei konkretem Kinderwunsch nehmen wir bei Bedarf Blut ab - dann wissen wir ob Schutz vorhanden ist oder nicht. Nicht jede Impfung geht an.
- Sterilitätsdiagnostik und Kinderwunschbehandlung, Überprüfung der Eileiter (orientierend in der Praxis oder mittels Bauchspiegelung - sog. Chromopertubatio), Kontrolle des Zyklus auf Eisprung und Störungen des Hormonsystems
- Schwangerenbetreuung, Mutterschaftsvorsorge, Ultraschallscreenings
- Familienplanung, Empfängnisregelung: Alle gängigen Methoden (wir legen z. B. auch Frauen, die noch keine Kinder haben, kleine Spiralen mit örtlicher Schmerzbetäubung ein), unter sorgfältiger Risikoabwägung. Bei Hinweisen auf erhöhte Thrombosegefahr veranlassen wir eine Blutuntersuchung. Wir legen auch die neue Kupferkette ein, die gegenüber der klassischen Kupferspirale den Vorteil hat, die Periodenblutung nicht zu verstärken. Bei starker oder schmerzhafter Blutung empfehlen wir die Hormonspirale. Diese wirkt nur örtlich, damit treten Nebenwirkungen wie z. B. bei der Pille nur äußerst selten auf. Unsere Spiralen sind alle auf 5 Jahre zugelassen außer der neuen kleineren Hormonspirale (3 Jahre)
- Ein Wort noch zur "Pille danach": die Pille danach wirkt durch eine Verschiebung es Eisprungs. Hat dieser schon stattgefunden, ist kein Schutz mehr zu erzielen. Allerdings kann man bis 7 Tage nach dem Geschlechtsverkehr noch eine Spirale einlegen. Bitte prüfen Sie daher vor der Einnahme unbedingt, ob Sie noch vor dem Eisprung sind.
- Gynäkologische Endokrinologie, Hormonsprechstunde durch alle Lebensabschnitte. Naturheilmittel, pflanzliche Substanzen und Hormone werden individuell angepasst eingesetzt.

-Ultraschallausrüstung: Wir haben zwei moderne 4-D Farbdopplergeräte für Geburtshilfe, Genitalorgane und Brust (GE E8)

 - Schwangerenbetreuung und Mutterschaftsvorsorge:
Wir sind Mitglieder der DEGUM und der FMF Deutschland - zertifiziert für Ersttrimesterscreening (Nackentransparenz).
Wir bieten auch die Untersuchung von fetaler DNA aus mütterlichem Blut an (Harmony Test, Praena Test), hierfür ist eine genetische Beratung erforderlich.
Amniocentesen führen wir in der eigenen Praxis durch. 
Fehlbildungsausschluß: Wir haben die Genehmigung für den Fehlbildungsultraschall in der SSW 20.
3-D und 4-D Untersuchungen sind möglich. Weitere Informationen
Doppleruntersuchungen ebenfalls.

- Prävention:
Außer dem normalen Krebsabstrich führen wir Dünnschichtabstriche (Thinprep), HPV-Testung, Kolposkopie, gezielte Probeentnahmen am Muttermund durch. Entfernung von Krebsvorstufen mit verschiedenen Methoden, auch völlig ohne Narben mit Stickstoffkryochirurgie (keine Narkose nötig).

- Operative Tätigkeit:
Kryochirurgie an Scheide, Gebärmutter, Hautveränderungen
Ambulante und stationäre Eingriffe - wir sind Belegärzte an der Frauenklinik München West, ehemalige Frauenklinik Dr. Krüsmann.
Ausschabungen, Absaugungen bei Fehlgeburten
Spiegelungen der Gebärmutter
Bauchspiegelungen diagnostisch und therapeutisch, Eileiterdiagnostik (auch mit Kontrastmittel ohne Narkose)
Operationen an Eierstöcken, Gebärmutter, Blase und Beckenboden, Myomentfernungen
TVT-Bandeinlagen, Plastiken

- Brust:
Stanzbiopsie - bei Tumoren haben Sie nach 3 Tagen ein eindeutiges Ergebnis - ohne großen Aufwand.
Tumorentfernung (mit Untersuchung auf uPA/PAI-1 zur Einschätzung der Notwendigkeit einer Chemotherapie)
Lymphknoten: Sentinelmethode und klassisch
Mitglied im Brustkompetenzzentrum München, regelmäßige Teilnahme an interdisziplinären Tumorkonferenzen

- Onkologie:
Wir verwenden Antihormone, Hormone, Antikörper (Targettherapie), Bisphosphonate etc.
Wir richten uns stets nach den neuesten Erkenntnissen, behandeln aber individuell und ohne Zwang zur Teilnahme an Studien, und immer in partnerschaftlicher Absprache mit der Patientin.

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